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Stadtrat & Nationalrat - geht dies nebeneinander ?

Auf Platz 11 der Grünen Liste sind meine Chancen gut, dass ich die Interessen vom Limmattal und seiner
Umwelt in Bern vertreten kann. Das Mandat als nebenamtlicher Stadtrat von Dietikon
und Nationalrat ergänzen sich ideal. Zeitlich und inhaltlich.

Mein erstes Jahr als Stadtrat und Infrastrukturvorstand hat mir nämlich gezeigt, wie wichtig einfache, aber greifbare Gesetze und Regelungen – und dann vor allem Konstanz – sind. Ein Hauptkapitel meiner aktuellen Tätigkeit – und damit auch der Verwaltung –
ist kleinliche Anpassungsarbeit wegen neuer Gesetze. Diese wurden oft mit der nicht zutreffenden Schlagzeile weniger Bürokratie oder mehr Freiheit durchgebracht. Andererseits wurde dringend Nötiges nicht gemacht; etwa griffige Grundsätze und
Gesetze gegen das leider alltägliche Littering.

Schwerpunkte für ein Nationalratmandat dank Erfahrung sind:
- Energiewende praktisch umsetzen – mit Steigerung vom Komfort zu jeder Jahreszeit
- Kreislaufwirtschaft und griffiges Anti-Littering
- Wasser als Gemeingut und Lebensgrundlage


Regierungsziele Stadtrat Dietikon

• Der Stadtrat von Dietikon wurde bei den letzten Wahlen umfassend erneuert. Parteipolitisch sind jetzt 6 Parteien vertreten, darunter auch ich als Grüner. - Die Vielfarbigkeit passt zur Vielfältigkeit unserer Stadt Dietikon.

• Als Infrastrukturvorstand trage ich die politische Verantwortung im Gemeindebereich fürs Trinkwasser und die Gasversorgung einerseits, das Abwasser und die Abfallentsorgung andererseits - und auch die Gemeindestrassen und Grünanlagen mit den Stadtbäumen.

> hier die konsolidierten Regierungsziele
> und ein aktuelles Stimmungs"bild" zu unserer Stadt


Mein persönlicher Katalog zu den Herausforderungen für Dietikon aus meiner Wahlbroschüre zu den Stadtratswahlen 2018:

• Klare Regierungsziele in Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat festlegen.

• Guten bezahlbaren Wohnraum fördern. Schwerpunkte bilden seitens der Stadt für Genossenschaften und Stockwerkeigentum. Zu gutem Wohnen gehören auch Gemeinschaftseinrichtungen wie Spielplätze, einfach mietbare Räume, Kindergärten etc.

• Mithelfen, das eher öde Limmatfeld zu einem wohnlichen Quartier Dietikons weiterzuentwickeln.

• Für Cafés im privaten und öffentlichen Strassenraum im Zentrum fehlen Richtlinien für die Gestaltung von Möblierungen und weiteren Anlagen wie Sonnenschirmen. Das Baubewilligungsverfahren ist aufwendig und oft in keiner Weise zielführend. Hier gilt es praxistaugliche Planungsinstrumente bereitzustellen.

• Natur im Siedlungsraum weiter fördern. Die bestehenden Richtlinien effektiv umsetzen.

• Den öffentlichen Verkehr fördern, dies nützt allen. Wir alle sind zunächst FussgängerInnen.

• Endlich einmal die Luftqualität in Dietikon messen und dann die wahrscheinlich notwendigen Massnahmen treffen.

• Die Zusammenarbeit unter den Parteien fördern. Demokratie ist gelebte Vielfalt.

• Die Dietiker Finanzen nachhaltig ins Lot bringen: durch Engagement für effektive Solidarität auf Kantonsebene zwecks Ausgabenreduktion, aber auch durch Erschliessung von neuen Einnahmen. Teure Leerläufe durch Fehlplanungen sind künftig zu vermeiden.

• Die ortsansässigen Unternehmen bei städtischen Aufträgen weitestgehend vorrangig berücksichtigen.

• Das Gewerbe unterstützen bei der Erstellung von langfristig gesichertem Gewerberaum, z.B. mit einem Gewerbehaus Niderfeld. Im Limmatfeld ging viel Raum verloren und auch bei einer Realisierung des Gestaltungsplans SLS wird die Fläche fürs Kleingewerbe schrumpfen.

• Die Attraktivität der Dietiker Läden für Kunden zu Fuss, mit dem Velo und dem Auto gewährleisten respektive fördern.

• Das kulturelle Leben fördern; es ist zentral für unsere städtische Gemeinschaft.

• Echte Nachhaltigkeit beim Sozialen bedeutet auch gute Integration und optimale Bildung.

• Das soeben vom Stadtrat erstellte Gesamtkonzept für Betrieb und Unterhalt der Liegenschaften weiterentwickeln und vor allem in die Realität umsetzen.

• An der Reppisch ein naturverträgliches Kleinkraftwerk errichten. Private Investoren sind vorhanden.

• Terrassen für die Pflegewohngruppen des Alters- und Gesundheitszentrum Ruggacker schaffen. Seit dem Umbau haben diese keine Balkone mehr, weder im privaten noch im allgemeinen Bereich.

• Für ein sauberes Dietikon: Das Littering weiter entsorgen. Auch mit der Wiedereinführung des Güselrangers. Dieser hätte die Aufgabe, möglichst auch auf privatem Grund Abfallprobleme laufend und rasch zu beseitigen und die Verursacher zu büssen.

• S-Bahn-Station Silbern: Der öffentliche Verkehr ist gerade auch für den Raum Silbern wichtig. Nicht nur zur Entlastung und Verlagerung vom privaten auf den öffentlichen Verkehr, sondern ganz grundsätzlich zur Steigerung der Qualitäten vor Ort

• Umfassende Begleitung des Jahrhundertprojektes Limmattalbahn – nicht nur bezüglich des Trams, sondern auch bezüglich des massiven Ausbaus der Strassen.

• Einen Moorschutz im Gebiet Silbern / Lerzen / Stierenmatt mit einer einfachen und klaren Verordnung, der die berechtigten Interessen der Natur und der Landeigentümer unter einen Hut bringt.

 





Engagement bringt Resultate - kleine & Grosse

Genossenschaftswohnungen statt neues Flüchtlingsheim
Die Siedlungsgenossenschaft Eigengrund SGE hat der Stadt Dietikon Ende 2017 Wohnungen verteilt auf Ihre Siedlungen in Dietikon angeboten, dies anstelle einer neuen Asylunterkunft. Als Vorstandsmitglied der SGE war ich federführend in diesem Pilotprojekt, das mittlerweile eingeführt ist und sich bewährt hat. - Keine Zentralisierung, gute Integration gerade auch dank gelebter Nachbarschaftshilfe und viel weniger Aufwand bei Erstellung und Betrieb sind griffige Resultate.
> Pressemitteilung Dezember 2017 der SGE
> Bericht Limmattalerzeitung vom 13.12.17
> Bericht Limmattalerzeitung vom 9.5.19
> Regionaljournal SRF vom 15.7.19

Kühle Wohnungen trotz Hitze

Hoher Wohnkomfort im Sommer - Wohnung an der Bremgartnerstrasse 124 in Dietikon am 25. Juli 2019. Aussentemperatur 36 Grad im Schatten, Innentemperatur 24 Grad. - Und auch im Winter stimmt die Behaglichkeit trotz minimalen Heizkosten; nämlich ein jährliches Total für alle 8 Wohnungen/25 Personen für Warmwasser und Heizung rund Fr. 1'500.-
<Die Energiewende ist mit dem heutigen Wissen einfach machbar - dies auch mit Komfortsteigerungen>


Seltene, geschütze Pflanzen und Tiere wandern zurück in den Naturgarten

Naturparadis Gemeinschaftsgarten - unser naturnah gepflegter Garten vom Mehrfamilienhaus wird immer mehr zu einem Refugium für seltene Tiere und Pflanzen. Eisvögel und Ringelnattern besuchen uns immer wieder. Auf dem Vordach der Tiefgaragenabfahrt hat sich der kreuzblättrige Enzian angesiedelt - wahrscheinlich versamt aus meiner Zucht zu Gunsten der Fachstelle für Naturschutz. Und in diesem Jahr hat auch eine Spitzorchis - obiges Bild - am Rande unserer Spielwiese geblüht.
<eigentlich braucht eine naturnahe Gartenpflege wesentlich weniger Aufwand, als das umfassende Mähen von reinem Rasenumschwung - und Gift und Dünger gelangen nicht ins Grundwasser, unsere Trinkwasserquelle>